Zeitleiste 1968 - 1977

1968
1968 - Es werde Strom!

Man muss schon sehr genau hinschauen, um den Fortschritt zu erkennen. Ein Bild mit...

Man muss schon sehr genau hinschauen, um den Fortschritt zu erkennen. Ein Bild mit...

1969
1969 - Ordnung muss sein!

Der Bielefelder Wasserturm, das weithin sichtbare Wahrzeichen des Bahnbetriebswerks, stellt bis...

Der Bielefelder Wasserturm, das weithin sichtbare Wahrzeichen des Bahnbetriebswerks, stellt bis...

1970
1970 - Schaulauf

Mit der Bielefelder 211 067, eingerahmt von der Hagener 141 265 und der Paderborner 044 652 gibt...

Mit der Bielefelder 211 067, eingerahmt von der Hagener 141 265 und der Paderborner 044 652 gibt...

1971
1971 - Dampfabschied

Da steht sie nun und repräsentiert den Abschied der langen Dampf-Epoche. Die Hammer 044 680-7,...

Da steht sie nun und repräsentiert den Abschied der langen Dampf-Epoche. Die Hammer 044 680-7,...

1973
1973 - Elektro-Einheiten

Chromoxidgrün ist eine schöne Farbe, welche sich hervorragend vor roten Backsteinen in der...

Chromoxidgrün ist eine schöne Farbe, welche sich hervorragend vor roten Backsteinen in der...

1973 - Knattertöne im Bw

Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Dieser Leitspruch mag auch für den knatternden VT 95 mit...

Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Dieser Leitspruch mag auch für den knatternden VT 95 mit...

1973 - Der EK hat eine Dampflok gekauft!

Die Arbeitsgemeinschaft Eisenbahn Kurier e.V. bringt im Vorjahr das Kunststück fertig, die 24 009...

Die Arbeitsgemeinschaft Eisenbahn Kurier e.V. bringt im Vorjahr das Kunststück fertig, die 24 009...

1974
1974 - Rundschau durchs Bw

Wir schreiben den 6. April 1974, Uhrzeit 10:20. Es ist ein Samstag, am heutigen Abend wird die...

Wir schreiben den 6. April 1974, Uhrzeit 10:20. Es ist ein Samstag, am heutigen Abend wird die...

1977
1977 - Dampflokverbot!

Am 26. Oktober 1977 ist es vorbei mit der Dampfherrlichkeit. Ministerialdirigent Horst Binnewies wird...

Am 26. Oktober 1977 ist es vorbei mit der Dampfherrlichkeit. Ministerialdirigent Horst Binnewies wird...

1968 - Es werde Strom!

Man muss schon sehr genau hinschauen, um den Fortschritt zu erkennen. Ein Bild mit Symbolcharakter, erkennbar am schamhaft versteckten VT 701 im Schuppenstand 2.

Da kann es nur einen Grund für seine Anwesenheit geben: Der Fahrdraht ist da!

Etwas desinteressiert ob der Neuigkeiten schaut die V 160 aus dem Schuppenstand 5 auf das ungewohnte Treiben auf der Hauptstrecke.

Gänzlich unbeeindruckt köchelt die Mindener 23 105 vor Tor 10 vor sich hin.... wohl wissend, nicht nur die modernste, sondern auch letztgebaute Dampflokomotive der Deutschen Bundesbahn zu sein.

Das wird nun auch das letzte Jahr der schönen, alten Holzmastlampen sein.......

1968_23 105_Uffmann

Foto: Rüdiger Uffmann

1969 - Ordnung muss sein!

doc018350 (1022x1024)Der Bielefelder Wasserturm, das weithin sichtbare Wahrzeichen des Bahnbetriebswerks, stellt bis zum zweiten Weltkrieg dessen Wasserversorgung zum Befüllen der Dampflokomotivtender sicher.

Nach dem Kriege - so berichten die Zeitzeugen - ist er jedoch bereits trockengelegt. Nutzlos, wie er ist, entgeht er aber dem Abriss.

Unten rechts erkennt man noch den Prellbock von Gleis 61a, welches direkt vor dem Pumpenhaus des Tanklagers endet.

Foto: Sammlung BEF

 

 

 

 

Die Löhner 41 028, genauer : 041 028-2 nach neuem EDV-Nummernplan -  hat im März 1969 wohl heimlich etwas Schlacke im Gleisbett des Freigleises 23 am Ringlokschuppen abgelegt. Bei genauem Betrachten des nachfolgenden Bildes lassen sich nicht nur alte Fässer ohne Aufwangwanne erkennen. Auch die alten Holzmastleuchten liegen gefällt am Boden und haben modernen Stahlmastleuchten Platz gemacht. Die im Vordergrund liegenden Wellradscheibensätze dürften noch Erbmasse der Altbautriebwagen sein

So richtig lohnenswert war der Austausch der Loknummern wohl nicht mehr, bereits drei Monate später wird sie in Brackwede - ihrer Schilder beraubt und z-gestellt  - auf ihr nahendes Ende warten. Aber Ordnung musste sein!

Der Zustand des Bildes ist der Umgebung geschuldet, der Fotoabzug hing jahrelang im Schuppen und hat daher etwas gelitten.

1969-03_Richard Schulz_041 028-2 (1024x671)Foto: Richard Schulz

Im März 1969 freute man sich im Bahnbetriebswerk über Damenbesuch. Der Fotograf Richard Schulz begibt sich dazu wagemutig aufs Hauptgleis, um diese Aufnahme zu machen.

Die dritte Lok der Vorserienbaureihe der V160 stattete Bielefeld einen Besuch ab. Hinter der Lok ist noch der Ausleger des Kohlenkranes zu erkennen, das kümmerliche Häufchen Kohle daneben zeugt vom Abgesang der Dampflokzeit. Im Hintergrund lässt sich der Sandbunker mit dem Blasgerüst erkennen, dahinter steht noch der Schlackekran. Oben rechts zeigt sich das Geländer vom Stellwerk "Bl".

Die ehemalige V160 003 "Lollo" sollte der Nachwelt im Eigentum des DB Museums bei dem Verein " Historische Eisenbahnfahrzeuge Lübeck e.V." im Bw Neumünster erhalten bleiben.

1969-03-Schulz_Richard (1024x683)Foto: Richard Schulz

 

 

1970 - Schaulauf

Mit der Bielefelder 211 067, eingerahmt von der Hagener 141 265 und der Paderborner 044 652 gibt man sich im Jahre 1970 vor dem Ringlokschuppen ein friedliches Stelldichein, wohl wissend, dass ein Triebfahrzeug auf diesem Bild den Abstellplatz nicht ohne fremde Hilfe verlassen können wird. Und damit ist nicht die die Dampfllokomotive gemeint.

1970_Hans-Christian Schall (1024x713)Foto: Hans-Christian Schall

Mittlerweile gehört die E-Traktion zum täglichen Bild. Ein F-Zug samt "Kakadu"-Speisewagen zieht gen Hannover, er wird den oberhalb fahrenden Güterzug gewiss noch vor Brake überholt haben, die ziehende 103 wird dafür sorgen.

Im Bw tummeln sich derweil einige E-Loks auf den Gleisen 68, 67 (im E-Lokschuppen) und auf 66. Aufgenommen wurde das Bild vom Sockel des Einheitskohlenkranes. Links ist die Dachkante der Dieseltankstelle zu erkennen, rechter Hand die Ecke der Regenrinne des Sandbunker-Gebäudes. Die Schlackegrube in Gleis 63 wirkt auffallend steril, die dazugehörigen Hunte für Schlacke und Lösche stehen teilnahmslos herum. Auch das Schürhakengestell war sicherlich schon mal besser bestückt. Vor dem silbergrauen Wasserkran mit Ablaufrohr reckt sich noch die Besandungsanlage ins Bild. Im Hintergrund ist die ehemalige Wagenwerkstatt nach Jahrzehnten der Umnutzung nun endlich als E-Lokschuppen in Funktion, der seitliche Anbau ist nicht mehr vorhanden. Es ist mehr als deutlich zu erkennen, dass die Dampflokzeit in Bielefeld annähernd vorüber ist.

1970_Lokbehandlung (1024x678)Foto: Willi Rolf

1971 - Dampfabschied

Da steht sie nun und repräsentiert den Abschied der langen Dampf-Epoche. Die Hammer 044 680-7, offensichtlich zurück von einer L0-Untersuchung in Braunschweig, legt im Dezember 1971 auf dem Weg zurück in die Heimat eine Pause ein.

Die optische Aufarbeitung des Fahrwerks täuscht auch nicht darüber hinweg, dass in vier Jahren Ihre Tage gezählt sein werden.

Die sonst auf dem Schuppengleis 23 stehende Heizlok ist nun auch nicht mehr da, nur das runde Loch über dem letzten Fensterbogen erinnert noch daran. Offensichtlich wurde die Aufgabe von einem Packwagen mit Ölkessel und einem Heizöl-Kesselwagen übernommen. 

1971-12_044 680-7 (1024x667)Foto; Sammlung BEF

1973 - Elektro-Einheiten

Chromoxidgrün ist eine schöne Farbe, welche sich hervorragend vor roten Backsteinen in der Mittagssonne macht. Manche Dinge muss man sich eben vorstellen können. Die Seelzener 140 530-7 steht hier in der Zwischenabstellung auf Gleis 66 neben dem E-Lokschuppen.

Auch auf diesem Bild gibt es interessante Dinge zu entdecken, sei es nur der Kamin im Dach des Lokschuppens und dessen kleiner Anbau am hinteren Ende.

140 530-7 Bw Bielefeld 07.1973 Klaus Görs (1024x676)BR 151-a (1024x1019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine unerkannt gebliebene Lok der funkelnagelneuen Baureihe 151 rauscht Lz Richtung Hbf. Die helle Fläche im Vordergrund zeigt die ehemaligen Umrisse des Kohlebunkers. Mit dessen Verschwinden und dem Abzug, bzw. Abriss der Kohlekräne ist es nicht mehr möglich, Dampflokomotiven im Bahnbetriebswerk zu restaurieren. Die Fakten sind geschaffen. Die Demontage des Sandblagerüstes auf dem Sandbunker schafft in der Hinsicht auch Fakten.

Fotos: Klaus Görs / Sammlung BEF

1973 - Knattertöne im Bw

Vorwärts immer, rückwärts nimmer! Dieser Leitspruch mag auch für den knatternden VT 95 mit Beiwagen gelten, ist er doch nicht wendefähig, da dem Beiwagen der Führerstand fehlt, der ihn zum Steuerwagen erheben würde.

So muss der Büssing-getriebene Schienenbus in schöner Regelmäßigkeit auf der Drehscheibe gewendet werden, um wieder zum Ort des Fahrtantritts zurückkehren zu können.

Zwischendurch darf man sich dann auch mal als Retter der Nebenbahn ein Plätzchen auf Gleis 61 suchen. Mittlerweile hat man auf Gleis 61a eine Kranbrücke errichtet, wohl um damit die dort gelagerten Tauschradsätze verladen zu können.

795 ... Bw Bielefeld 07.1973 Klaus Görs (1024x704)995 u 795 Bw Bielefeld 07.1973 Klaus Görs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

211 016-1  Bw Bielefeld 07.1973 (1024x688)211 ... 211...  211 ... Bw Bielefeld  07.1973 (1024x668)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Herrschaften der höheren Leistungsklasse, unter anderem die 211 016 schauen dem Geknatter derweil gelangweilt zu.

Fotos: Klaus Görs

1973 - Der EK hat eine Dampflok gekauft!

Die Arbeitsgemeinschaft Eisenbahn Kurier e.V. bringt im Vorjahr das Kunststück fertig, die 24 009 der Deutschen Reichsbahn der DDR abzukaufen und auf eigener Achse unter Dampf in die BRD zu überführen. Im Rahmen unzähliger Sonderfahrten stattet sie auch Bielefeld einen Besuch ab und lässt sich am 7. Juli 1973 von dem Fotografen Richard Schulz von allen Seiten auf Gleis 62 ablichten.

1973-07-07_24 009_1_Schulz (1024x645)1973-07-07_24 009_2_Schulz (1024x652)1973-07-07_24 009_3_Schulz (1024x632)

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Richard Schulz

1974 - Rundschau durchs Bw

Wir schreiben den 6. April 1974, Uhrzeit 10:20. Es ist ein Samstag, am heutigen Abend wird die schwedische Musikgruppe ABBA mit dem Hit "Waterloo" den "Grand Prix d’Eurovision de la Chanson" gewinnen....und einen Ohrwurm kreiert haben.

Beginnen wir mit der Rundschau und lassen den Blick Richtung Hauptbahnhof schweifen. Linker Hand führt das Gleis 61a mit den Güterwagen bis zum Ende des Pumpenhauses am Wasserturm. Vor uns liegen die Tauschradsätze für Güterwagen auf einem nicht angebundenen Gleisstück, ausreichend für mindestens 7 zweiachsige Waggons. Über den beiden Gleisen thront der Brückenkran zum Verladen der Radsätze, unter der schützenden Abdeckung am rechten Ende der Kranbrücke befindet sich dessen Laufkatze. Die gemauerte Grube von Gleis 62 ist noch ungenutzt vorhanden, am Sandbunker-Gebäude steht der Hilfszug auf Gleis 62b und wartet auf den nächsten Einsatz.

1974-04-06_Hilfszug_1 (1024x809)Gehen wir doch etwas näher ran. Im linken Vordergrund sind die beiden Ölentnahmestellen für die Kesselwagen zu erkennen. Das mechanische Stellwerk "Bl", eingepfercht zwischen Fahrdraht und Masten, ist nach wie vor zuständig für sämtliche Signale und Weichen der diesseitigen Abstellung und des Bahnbetriebswerks. Unterhalb der Treppe des Stellwerks findet sich auch der Abort für das dort beschäftigte Personal. Nach wie vor ist der Wasserkran am Einfahrgleis vorhanden. Recht seltsam mutet der von einer Einheits-Elektrolok geschobene Rangierverband, bestehend aus einer V60 und einem VT98 auf Gleis 64 an.

1974-04-06_Stellwerk (1024x899)Wenn wir noch einen Schritt näher auf den Wasserturm zugehen, sehen wir links das noch unverputzte Wittkop-Gebäude, rechts hinter dem Wasserturm die Giebelwand der dazugehörigen Lagerhalle.

1974-04-06_Wasserturm (1024x1000)Wenn wir uns nun umdrehen und Richtung Drehscheibe schauen, fällt unser Blick auf den auf Gleis 62b abgestellten Hilfszugwagen. 11 Tage später wird er in Brackwede dringender gebraucht werden, als man ahnen kann. Der Brand und die anschließende Explosion der 18 wegen eines Heißläufers entgleisten und mit Benzin befüllten Kesselwagen wird als eines der schlimmsten Eisenbahnunglücke in die Geschichte eingehen.

1974-04-06_Hilfszug (1024x770)1974_Maritschnigg (1024x657)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Farbfoto: Sammlung Maritschnigg

 Wieder zurück an der Drehscheibe empfängt uns dort die heimische 260 305. Versteckt zwischen Lokleitung und einer V160 lauert der Hofhund in Gestalt der Kö I 311 225 auf weitere Rangieraufträge. Die V100 in Schuppenstand 4 macht den Dieselreigen komplett. Man beachte die kreativ gestalteten Holzübergänge.

1974-04-06_Drehscheibe_2 (1024x1017)Noch ein paar Schritte um die Drehscheibe herum hat man den Blick auf die Hauptstrecke frei, auf deren Güterbahn ein Umbauwagen-Personenzug Richtung Herford davonrollt.

1974-04-06_Drehscheibe_1 (1022x1024)Nachdem sich das "Dreibein" wieder von der Drehscheibe entfernt hat, führt uns der Weg auf die andere Seite. Offensichtlich erregt der Fotograf die Aufmerksamkeit des kittel- und westentragenden Eisenbahners an der Lokleitung. Nette Details sind auf der - noch mit mechanischem Sh-Signal versehenen - Drehscheibe zu erkennen. Abgesehen von den Ölkannen fällt das Datum der HU vom 10.5.72 ins Auge. Darüber hinaus ist die Bude des Wärters immer noch mit einem Kohleofen ausgerüstet. Auf dem Dach warnt das Schild vor der Lichtraumbeschränkung an allen Lokschuppentoren. "Die Drehscheibe ist nur nach Anweisung des Drehscheibenwärters zu befahren!"

1974-04-06_Drehscheibe (1009x1024)Fotos: Sammlung BEF

Wir wollen jedoch auch im nahenden Frühling den Winter nicht vergessen. Auf Gleis 62a hat der Schneepflug Bauart 844 mit der Nummer 973 5 044 den Standort des ehemaligen Kohlekranes eingenommen. So sieht eine konsequente Zweitnutzung eines Wannentenders aus.

1974_Schneepflug_Richard Schulz (1024x703)

Foto: Richard Schulz

1977 - Dampflokverbot!

1977-05-14_Richard Schulz (716x1024)Am 26. Oktober 1977 ist es vorbei mit der Dampfherrlichkeit. Ministerialdirigent Horst Binnewies wird einige Tage später durch seinen Erlass das Verbot von Dampflokomotiven auf den Gleisen der Bundesbahn anordnen und sich den Zorn sämtlicher Dampflokfreunde zuziehen.

Nicht einnmal mehr Sonderfahrten sind erlaubt.....

Nur noch wenige Ausnahmen auf Anschlussgleisen und Privatstrecken ermöglichen weiterhin sehr eingeschränkten Dampfbetrieb.

Der Slogan "Unsere Loks gewöhnen sich das Rauchen ab" hat die Bevölkerung bereits seit einigen Jahren auf den heutigen Tag vorbereitet.

Seinen offiziellen Abschluss findet der Dampfbetrieb bei der Deutschen Bundesbahn mit der letzten Fahrt der ölgefeuerten 043 903-4 mit einem Hilfszug-Gerätewagen von Oldersum nach Emden.

Damit ist der Erhalt für dampflokspezifische Betriebseinrichtungen wie Wassertürme, Wasserkräne, Schlacke- und Löschegruben, Besandungsanlagen, Schürhakengestelle sowie Schlacke- und Kohlekräne endgültig obsolet und der Abriss aus ökonomischen Gründen daher nur konsequent. Dieser Kelch wird auch am Bw Bielefeld nicht spurlos vorüberziehen.

Foto vom 14. Mai 1977: Richard Schulz

Immerhin gibt es zur Feier des Jahres einen aktualisierten Lageplan.

1977

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